Die KUNSTFLOTTE Trier gUG fungiert als Dach für die Abteilungen KUNSTFÄHRE, KUNSTJOLLE und KuBiQ.
Hier werden Projekte vorgestellt, welche nicht einer Abteilung alleine zugeordnet werden können.
Projektbeispiel abteilungsübergreifend
Das Projekt „Stadt der Kinder“ fandim Rahmen der Landesausstellung “Marc Aurel” 2025 statt.
Trierer Jugendliche haben sich dabei zwischen konkretem Lebensbezug und künstlerischer Abstraktion selbstbestimmt mit ihrer Stadt auseinandergesetzt. Wie wollen wir leben? Wie sollen unsere Plätze und unsere Straßen aussehen? Und wieso fragt uns kaum jemand nach unseren Vorstellungen?
Im Zeitraum vom 01.09.-06.11.2025 haben sich in Kunstklassen des HGT und FSG, in AGs des FWG und AVG sowie in offenen Workshops und Ferienangeboten Schüler:innen in Zusammenarbeit mit Künstler:innen ihren Blick auf die Stadt erarbeitet und dabei eigene Positionen entwickelt. Die Arbeiten, Installationen und Performances dazu wurden vom 08.11. – 29.11.2025 in den Räumen des Innenstadtmanagements in der Trier Galerie zu sehen.
Projektleiter: Till Thurner
Gefördert wird das Projekt von der Stadt Trier, der Nikolaus Koch Stiftung, der Herbert und Veronika Reh-Stiftung Trier und der Landeszentrale für Politische Bildung.
Dieses Projekt wurde im Rahmen der Landesausstellung “Der Untergang des Römischen Reiches” 2022 im Zeitraum von September bis November 2022 durchgeführt.
An dem Projekt waren die Abteilungen der KUNSTFLOTTE Trier gUG (KUNSTFÄHRE, KUNSTJOLLE und KuBiQ) und das Bürgertheater der TUFA beiteiligt.
Die KUNSTFÄHRE hat mit der Barbara Grundschule und der Bildenden Künstlerin Britta Deutsch zusammengearbeitet. Die KUNSTJOLLE trug mit der der Kindertagesstätte Herz Jesu und dem Künstler David Schmitz zum Projekt bei. die Künstlerin Sabine Horras-Cornelius wirkte im Stadteilatelier KuBiQ mit zwei kleingruppen und erstellte ebenfalls Arbeiten für die Abschlussausstellung in der Barbara-Grundschule.
Im Rahmen des Projektes hat das Bürgertheater unter der Leitung von Judith Kriebel und Alexander Ourth einen senischen Rundgang entwickelt, welcher sich durch den Stadtteil Trier-Süd gezogen hat und seinen Abschluss in der Kirche Herz Jesu fand.
Gefördert wurde das Projekt von der Stadt Trier, Stiftun Rheinland-Pfalz für Kultur, Sparkasse Trier, Nikolaus Koch Stiftung, Herbert und Veronika Reh-Stiftung Trier und der Stiftung Rehkids
